Ry ist Heimatgemeinde eines der Zimmerleute. Darum nimmt die Dansk Pressalit Industri hier ihre Arbeit auf. Aber auch, weil hier die lokale Bank bereit war, einen Kredit für die Produktion von unter Wärme gepressten WC-Sitzen zu geben. Die ersten Jahre waren mühsam.
Mit Handkarren mussten die Sägespäne und der „Leim“ zu dem Produktionsschuppen gebracht werden. Mit dem legendären „Longjohn“, einem Transportfahrrad, wurden die fertigen Sitze zum Bahnhof transportiert, um möglichst schnell die Kunden zu erreichen.
Die Dansk Pressalit Industri wuchs und wurde zunehmend ihrem Namen gerecht, ein Industriebetrieb zu sein. Der Verkauf musste organisiert werden. Die Eigentümer entschlossen sich mit Martin Jensen (Vater von Mogens Boyter) einen Verkaufsprofi im Bereich Sanitär zu holen. Eine kluge Entscheidung. Kurz darauf wurde Jensen Miteigentümer.